Entwässerungskonzept für Forststützpunkt erforderlich

Durch die Renaturierung der Emscher im Bereich der bisherigen Abwassereinleitung vom RVR-Forststützpunkt Emscherbruch ist ein neues Entwässerungskonzept für das Gelände des Forststützpunkts erforderlich. Die IWR GmbH wurde vom Regionalverband Ruhr, Bereich IV – Umwelt und Grüne Infrastruktur, mit der Genehmigungsplanung dieses Entwässerungskonzepts beauftragt. Das Schmutz- und Regenwasser des Geländes wurden bisher ungeklärt im Mischverfahren in die Emscher eingeleitet.

Einleitung am Forststützpunkt Emscherbruch     Entwässerungskonzept Forststützpunkt Emscherbruch muss neu erstellt werden

Errichtung einer Kleinkläranlage nach DWA-A 131 geplant

Im Rahmen der geplanten Renaturierung der Emscher soll die Entwässerung am Forststützpunkt den aktuellen Richtlinien angepasst und dementsprechend umgeplant werden. Hierfür ist die Entflechtung des Mischwassernetzes und der Bau einer Kleinkläranlage für 20 EW nach DWA-A 131 angedacht, welche das Schmutzwasser vor der Einleitung in die Emscher klären soll. Zusätzlich ist die Genehmigung eines bestehenden Versickerungsgrabens für das Regenwasser nach DWA-A 138 vorgesehen.


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